Zahlungsarten.

Wir bieten folgende Zahlungsarten an. Suche einfach die für dich optimale Zahlart aus. Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise stellen Endpreise dar. Sie beinhalten alle Preisbestandteile einschließlich anfallender Steuern wie Mehrwertsteuer. Nur bei grenzüberschreitender Lieferung können im Einzelfall weitere Steuern (z.B. im Falle eines innergemeinschaftlichen Erwerbs) und/oder Abgaben (z.B. Zölle) von dir zu zahlen sein, jedoch nicht an den Verkäufer, sondern an die dort zuständigen Zoll- bzw. Steuerbehörden. Die anfallenden Liefer- und Versandkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten, sie sind über die Seite „Versand“ aufrufbar, werden im Laufe des Bestellvorganges gesondert ausgewiesen und sind von dir zusätzlich zu tragen.

PayPal

Schnelle, einfache und sichere Bezahlung wie gewohnt mit dem PayPal-Account, mit Kredit-/ Debitkarte oder Lastschrift in Form von Ratenzahlung inklusive PayPal Käuferschutz. Ein PayPal-Konto ist nicht nötig.

Apple Pay

Apple Pay ist ein E-Wallet, über welches Kunden mit in iPhone, iPad, oder Apple Watch gespeicherten Daten Zahlungen tätigen können. Apple Pay wurde 2014 eingeführt und ermöglicht es Nutzern Kredit- oder Debitkarten hinzuzufügen, um über iOS-Apps Zahlungen zu tätigen. Durch das Hinzufügen von Web-basierten Zahlungen für den Safari-Browser im iPhone, iPad oder Mac OS wurde Apple Pay im Jahr 2016 noch weiter ausgebaut.

Um eine Zahlung abzuwickeln, können Kunden Apple Pay als Zahlungsmethode auswählen und die Transaktion mittels Touch ID, PIN oder Sicherheitscode autorisieren. Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen können Kunden außerdem auch ihre Rechnungs-, Liefer- und Emailadresse sowie Telefonnummer speichern. Indem entsprechende Kundeninformationen beim Zahlungsvorgang mit Apple Pay automatisch zur Verfügung gestellt werden, können Unstimmigkeiten beim Checkout vermieden werden.

Kreditkarte

Karten (Visa, Mastercard, American Express, Discover, Diners Club, JCB) sind die weltweit führenden Zahlungsmethoden. Kreditkarten werden von Banken ausgegeben und erlauben es Kunden, Geld zu leihen mit dem Versprechen, es innerhalb einer Kulanzzeit ohne extra Gebühren wieder zurückzuzahlen. Debitkarten bieten den Komfort von Kartenzahlungen, sind aber mit dem Bankkonto verbunden, von dem Gelder dann zum Zeitpunkt der Zahlung abgebucht werden.

Visa und Mastercard sind die weltweit größten Kartennetzwerke. Beide funktionieren ausschließlich als Zahlungsverarbeitungssysteme und geben keine Karten an Endkunden direkt aus. Vielmehr erlauben sie Finanzinstitutionen, deren Karten mit ihren Zeichen zu versehen und auszugeben. American Express ist zudem ein Zahlungsverarbeitungssystem, das im Gegensatz zu Visa und Mastercard eigene Karten auch direkt an Endkunden ausgibt. American Express ist generell angepasst für Käufer von teureren Waren oder Leistungen, da die durchschnittlichen Ausgaben von Karteninhabern höher sind als die von Visa- oder Mastercard-Inhabern

Google Pay

Google Pay ist ein 2015 eingeführtes E-Wallet, mit dem Kunden mit allen in ihrem Google-Konto gespeicherten Zahlungsmethoden bezahlen können. Mit Google Pay können Nutzer kein Guthaben ansammeln, aber stattdessen ihre Kredit- oder Debitkarten auf dem verwendeten Gerät speichern, um hierüber Zahlungen abzuwickeln. So müssen sich Nutzer weder ihre Zahlungsinformationen merken, noch diese manuell eingeben.

Google Pay funktioniert in nativen Android-Apps sowie im Internet über alle Mobil- und Desktopgeräte. Um eine Online-Zahlung zu tätigen, wählen Kunden Google Pay als ihre Zahlungsmethode und wählen dann ihre bevorzugten Zahlungsdaten. Dies können Kredit- oder Debitkarten sein, die du bereits auf einer Google-Seite, wie Chrome oder YouTube, oder im Play Store, verwendet hast.

Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen kann ein Unternehmen die Rechnungs- und Versandadresse sowie die Kontaktinformationen anfordern.

Klarna

Klarna bietet flexible Zahlungsoptionen, mit denen Kunden noch freier entscheiden können, wann und wo sie für ihren Einkauf bezahlen möchten. Unternehmen werden im Voraus bezahlt und sind vor Betrug sowie risikobehafteten Kundenzahlungen geschützt.

Derzeit bieten wir drei verschiedene Zahlungsoptionen von Klarna: „Später zahlen“, d. h. die Zahlung wird auf einen späteren Zeitpunkt verlagert, „Jetzt zahlen“, d. h. es werden gespeicherte Kartendaten für die Zahlung verwendet und „Ratenkauf“.

Mit der Option „Später zahlen“ kann ein Kunde die Transaktion sofort abschließen, doch die Zahlung des vollständigen Betrags wird auf einen späteren Zeitpunkt verlagert, üblicherweise zwischen 14 und 30 Tage. Wird diese Option ausgewählt, verwendet Klarna die während des Bezahlvorgangs angegebenen Informationen, um die Bonität zu überprüfen. Einige Kunden werden gebeten, weitere Informationen, wie das Geburtsdatum, einzugeben, um die Kreditauskunft durchzuführen. Wenn die Transaktion genehmigt wird, zahlt Klarna das Unternehmen direkt aus und beginnt, die Zahlung vom Kunden einzuziehen. In der Regel werden dazu Rechnungen direkt an den Kunden ausgestellt.

Mit der Option „Jetzt zahlen“ kann ein Kunde sofort mittels gespeicherter Karteninformationen für eine Transaktion zahlen. Zahlungsmethoden wie Kreditkarten, Banküberweisungen oder Lastschriftverfahren werden unterstützt. Neue Nutzer werden gebeten, Zahlungsinformationen einzugeben, damit Klarna sie sofort authentifizieren kann. Bestehende Nutzer können bereits gespeicherte Informationen verwenden.

Ratenkauf“ ist eine Zahlungsoption, die Kunden ermöglicht, Einkäufe über einen bestimmten Zeitraum hinweg abzuzahlen. Kunden, die sich für diese Option entscheiden, können aus einer Reihe von Ratenzahlungsplänen wählen, die Klarna anbietet (z. B. über sechs Monate oder schnellere Zahlung, um Zinsen zu vermeiden). Im nächsten Schritt holt Klarna zusätzliche Informationen ein, um eine sofortige Bonitätsauskunft durchzuführen, und trifft dann eine Freigabeentscheidung. Wenn diese Option genehmigt wird, zahlt Klarna das Unternehmen direkt aus und beginnt dann, die Ratenzahlungen vom Kunden einzuziehen.

SEPA-Lastschrift

Die Single Euro Payments Area (SEPA, dt. Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) ist eine Initiative der Europäischen Union, um Lastschriften in und zwischen Mitgliedstaaten zu vereinfachen. Diese haben Standards eingeführt, die Lastschriften von allen Bankkonten in der SEPA-Region erlauben, die in Euro denominiert sind.

Um ein Bankkonto belasten zu können, müssen Geschäfte den Namen und die Bankkontodaten in Form der IBAN erhalten. Als Teil der Zahlungsbestätigung müssen Käufer ein Mandat akzeptieren, das dem Geschäft die Authorisation gibt, das Konto zu belasten.

Sofortüberweisung

Sofortüberweisung ist eine Zahlungsmethode, die sich auf Banküberweisungen stützt und in Deutschland und Österreich eine nennenswerte Größe erreicht hat. Um mit Sofortüberweisung bezahlen zu können, werden Kunden auf die Sofort-Seite weitergeleitet, um sich dort mit den Daten ihrer Bank zur Autorisierung anzumelden. Nach der Anmeldung initiiert Sofort eine Banküberweisung vom Konto des Kunden.

giropay

Giropay ist eine deutsche Zahlungsmethode, die 2006 eingeführt wurde. Mit giropay können Kunden ihre Transaktionen in der gewohnten Online-Banking-Umgebung durchführen und die Zahlung erfolgt durch Abbuchung vom Bankkonto.

Unser Webshop und die damit verbundenen sensiblen personenbezogeneren Daten sind mittels SSL-Verschlüsselung geschützt. Die Abwicklung der Transaktion seitens der genannten Dienstleister unterliegt selbstverständlich höchsten Sicherheitsvorkehrungen.

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